image

Was ist drin?

„An apple a day keeps the doctor away“ – bestimmt schon mal gehört, was?! Früher galt ein roher Apfel als reine Medizin. Heute weiß man, dass Äpfel neben einigen Vitaminen (Vitamin A, B1, B2, B6, Folsäure und Vitamin E und je nach Sorte auch noch eine gute Portion Vitamin C) auch viele Mineralien und Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Fluor, Jod, Zink Kupfer, Selen) enthalten. Es ist übrigens auch wahr, dass viele der gesunden Stoffe im Apfel in oder unter der Schale sitzen. Daher sollte man Äpfel möglichst immer mit Schale essen. Und tadaaaaa: Deswegen bleibt die Schale bei den Äpfeln, die wir für unseren Apfelsaft verwenden auch dran.

Was ist das?

Der Apfel gehört, genauso wie die Birne, zu den Kernobstgewächsen. Beide sind mit den Rosengewächsen verwandt. Der Apfel ist die etwa faustgroße, rundliche Frucht der Apfelbäume und -sträucher. Seine Färbung reicht von grün über gelb und rosé bis zu rot. Der Mensch kennt den Apfel schon lange als Nahrungsmittel. Unsere heutigen Sorten sind Züchtungen aus wilden Apfelsorten. Man schätzt, dass es allein in Deutschland über 1000 verschiedene Apfelsorten gibt. Im Supermarkt findet man heute meist nur pflegeleichte und ertragsreiche Sorten. Die Äpfel, die wir verwenden, wachsen auf unterschiedlichen Streuobstwiesen in Baden-Württemberg und sind im Aussehen und Geschmack stark sortenabhängig. Seit vielen Jahrhunderten gehören Streuobstwiesen zu den besonders landschafts-prägenden Bereichen unserer Kulturlandschaft und schützen & fördern seltene Apfel-Sorten. So stecken zum Beispiel solch alt-ehrwürdige Sorten wie Bittenfelder, Gewürzluiken, Brettacher und Jakob Fischer in unseren Smoothies.

Und sonst so?

Der Sündenapfel vom Baum der Erkenntnis aus der Bibel ist vermutlich gar keiner. Angeblich soll nur „Frucht“ in der Geschichte um Adam, Eva und das Paradies gestanden haben. In der westlichen Welt wurde daraus der allseits bekannte „Apfel“.