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Was ist drin?

Himbeeren enthalten Provitamin A, B-Vitamine und reichlich Vitamin C. Die Folsäure sorgt für ein gesundes Gehirn und Nervensystem und ist wichtig für unser allgemeines Wohlbefinden. Dazu kommt viel Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist und Kalzium für gesunde Knochen. Die Flavonoide die in Himbeeren stecken wirken antioxidativ. Unter Antioxidantien versteht man übrigens Stoffe, die die Fähigkeit besitzen, Oxidationsprozesse zu hemmen und damit freie Radikale (das sind besonders reaktionsfreudige Sauerstoff-Moleküle, die Zellstrukturen, Eiweiße und Erbinformation angreifen) an der Schädigung von Körperstrukturen zu hindern.

Was ist das?

Die Himbeere ist die Frucht der Himbeerpflanze (Rubus idaeus) und gehört zu den Rosengewächsen. Der 2 bis 3 m hohe Halbstrauch hat Stacheln und kommt in Europa, Nordamerika und Sibirien vor. Der Name Himbeere täuscht, denn botanisch gesehen handelt es sich um eine Sammelsteinfrucht, die aus kleinen, runden Nüsschen besteht. Diese sind samtig behaart und haften so aneinander. Die Früchte sind meist 1 bis 2 cm groß, rot bis violett gefärbt und dienen dem Menschen wohl schon seit der Jungsteinzeit als Nahrungsmittel. Die Himbeeren für unseren Smoothie purple kommen aus Polen. Ihr intensives Aroma ist süß und fruchtig.

Und sonst so?

Die Goldene Himbeere (im amerikanischen Original Golden Raspberry Award (kurz Razzie Award) ist eine Art Anti-Oscar und wird seit 1980 für besonders schlechte Leistungen in der Filmbranche verteilt. Der Name kommt aus der englischen Redewendung “to blow a raspberry”, was so viel bedeutet wie “die Zunge zeigen” oder “verächtlich schnauben”.
Preisträger waren neben George W. Bush unter anderem Sylvester Stallone (4x) und Madonna (5x).