In unserer Acai Smoothie Bowl stecken Acai Beeren aus Brasilien

Was ist drin?

Krass: Die Acai-Beere hat mit ca. 50 % einen ähnlich hohen Fettanteil wie Oliven (krass: Oliven haben so viel Fett?!?!). Dabei handelt es sich aber um ungesättigte Fettsäuren – auch schön „die guten Fette“ genannt. Den Ruf als „Wunderbeere“ verdankt die Acai-Beere in erster Linie ihrem hohen Anthocyan-Gehalt. Dabei handelt es sich um den dunkelroten Pflanzenfarbstoff, der angeblich Falten und das generelle Altern stoppen soll. Dieses fragwürdige Gerücht kannst Du direkt mal Mutti stecken. 

 

Was ist das?

Die Acai-Beere (auch geschrieben mit einem kleinen Fuchsschwanz) ist die Frucht der gleichnamigen, ca. 15 – 25 m hohen Acai-Palme, die vor allem zwischen Panama und Brasilien vorkommt. Rein optisch könnte man die Acai-Beere glatt mit der Heidelbeere verwechseln. Geschmacklich ist die Acai-Frucht aber etwas nussiger. Manche beschreiben den Geschmack sogar als leicht erdig. Ganz so einfach ist das leider nicht zu sagen: Nach dem Pflücken verdirbt die Acai-Beere innerhalb von 48 Stunden, was den Verkauf des Exoten in frischer Form ganz schön schwierig bis unmöglich macht. Unsere Acai-Beeren, die in unserer Smoothie Bowl purple stecken, wachsen im Amazonas-Regenwald in Brasilien und werden nach der Ernte gleich vor Ort weiterverarbeitet. 

Und sonst so?

Acai lässt sich unterschiedlich aussprechen: „Assa-i“ oder „Akai“. Unser Büro ist sich noch immer nicht ganz sicher, ob es den Namen aus Südamerika oder die eingedeutschte Version bevorzugen soll (die sich eher danach anhört, als würde ein Asiat den Ausdruck „o. k.“ lernen).