Blühender Hibiskus am Strauch

Was ist drin? 

Der Hibiskus ist ganz schön sauer – nicht, weil wir ihn einfach ungefragt in unsere Smoothie Bowl stecken, sondern weil die Blüte von Mutter Natur mit ordentlich Säure wie Zitronensäure oder Apfelsäure versorgt wurde. Daneben enthält Hibiskus auch eine ordentliche Ladung Vitamin C.

 

Was ist das?

Seine Blüte sieht nicht nur in den Haaren hawaiianischer Hula-Hoop-Tänzerinnen gut aus, sondern ist selbst schon eine Schönheit: Die Rede ist vom Hibiskus. Der Hibiskus gehört zur Familie der Malvengewächse (okay, wow, noch nie gehört) und es gibt zwischen 200 und 675 (!!!) verschiedene Arten. Wie verschieden der Hibiskus ist, zeigt sich nicht nur an den verschiedenen Arten und unterschiedlichsten Färbungen der Blüte, sondern auch an seiner botanischen Herkunft: Die Blüte wächst nämlich wahlweise an Sträuchern, Bäumen oder eben im Topf für zu Hause.  

Laut einer bekannten Suchmaschine ist der Hibiskus in Deutschland auch unter dem Namen „Eibisch“ bekannt – uns sagt das jedoch nichts. Ursprünglich kommt er aus Asien. Unser Hibiskus stammt weder aus Deutschland (das liegt jedoch nicht am Namen) noch aus Hawaii oder Asien, sondern aus Ägypten. Denn der ägyptische Hibiskus hat eine besonders intensive rote Blüte. Dieses tiefe Rot verleiht unserer Smoothie Bowl purple die kräftige Farbe.

Und sonst so?

Was wir uns schon immer über Hibiskus gefragt haben: Ist die Mehrzahl von Hibiskus eigentlich Hibisküsse? Und gibt es die auch in leidenschaftlich lang & feucht?