Lucumas wachsen an einem Baum, werden nach der Ernte jedoch direkt zu Pul,ver verarbeitet, da die Frucht schnell verderblich ist.

Was ist drin?

Die Lucuma hat eine besonders hohe Nährstoffdichte. Immerhin zählt sie mit knapp 100 Kalorien auf 100 Gramm zu den kalorienreichsten Früchten. Aber in der Lucuma stecken nicht nur eine Menge Kohlenhydrate, sondern auch eine Vielzahl an Vitalstoffen, Antioxidantien und Vitaminen: Auf 100 Gramm Lucuma kommen nämlich auch 100 mg Vitamin C!

 

Was ist das?

Das subtropische Steinobst sieht aus wie eine Mango, schmeckt aber süßer – so wie ein Karamell-Bonbon frisch vom Baum. Der bis zu 15 Meter hohe Lucuma Baum wächst vorrangig in Peru, Chile und Ecuador, wird aber seit neustem auch in Australien, Neuseeland und der Karibik gepflanzt. Wir beziehen das Lucuma-Pulver für unsere erste Winter Edition Apfelstrudel aus dem Ursprungsland Peru. Pulver? Yes, man. Die gelben Früchtchen sind nämlich so schnell verderblich, dass sie rasch getrocknet und weiterverarbeitet werden müssen. Nur so kommen ferne Länder wie wir überhaupt in den Genuss der Exotin. 

Was ist drin?

Schon die alten Inkas kannten das Karamellbonbon vom Baum, bezeichneten die Lucuma damals jedoch noch als Eierfrucht. Die Ureinwohner fühlten sich nicht nur durch die dottergelbe Farbe der Lucuma inspiriert, sondern auch durch deren ovale, nach unten hängende Form, die sie an weibliche Brüste erinnerte und machten das gelbe Früchtchen flugs zum Fruchtbarkeitssymbol.