Reife Pflaumen an einem Pflaumen-Baum.

Was ist drin?

Pflaumen sind zwar kein Spitzenreiter in einer speziellen Vitamindisziplin, wie Grünkohl & Paprika zum Beispiel für Vitamin C (jahaaa, nicht etwa Zitrone oder Orange!), aber ihr Gesamtpaket kann sich sehen lassen: Pflaumen enthalten neben wichtigen Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium, Kalium, Kupfer und Zink nämlich auch Vitamine, wie A, B, C und E. 

 

Was ist das?

Die Pflaume, auch unter Prunus domestica bekannt, gehört zur Familie der Rosengewächse. Das lila Steinobst gibt es in unterschiedlichen Größen und Farben von trauben- bis faustgroß und eben nicht nur in blau-lila, sondern auch in gelb, grün oder rot. Pflaumen sind mit Zwetschgen, Mirabellen und Renekloden verwandt. Renekloden beispielsweise gelten dabei als Edelpflaumen – quasi die Kobe Rinder unter den Pflaumen. Das Pflaumenpüree für unsere erste Winter Edition Apfelstrudel beziehen wir übrigens aus Chile. Dort bekommen die Früchte reichlich Sonne ab. Deswegen schmecken sie auch so saftig-süß, wie der Kuss Deines letzten Urlaubsflirts auf Deinem Selbstfindungstrip durch Südamerika.

Und sonst so?

Mit Pflaumen flutschst, denn sie wirken nicht nur harntreibend, sondern auch abführend. In Omas Hausmittelchen-Apotheke hat die fliederfarbene Frucht einen festen Platz unter der Aufschrift „Löst darmfeste Probleme“. Denn der Verzehr von getrockneten, über Nacht gewässerten Pflaumen (klingt komisch, ist aber so) zum Frühstück bringt Deine Verdauung wieder ordentlich in Schwung. Da macht es auch nichts aus, dass die getrocknete Version der violetten Früchtchen vier bis fünf Mal so viele Kalorien hat wie die Ursprungsform