Erdbeere
Beere, wem Beere gebührt - sie ist zwar kein Exot, aber der Geschmack von Erdbeer sorgt direkt für Sommer im Mund.
Was ist das?
Erdbeeren (weniger bekannt unter Fragaria) gehören zur Familie der Rosengewächse. Die Kulturerdbeere, wie wir sie heute aus unseren Gärten kennen, hat ihren Ursprung in Übersee. Im 18. Jahrhundert wurde an den Ufern des Sankt-Lorenz-Stroms die amerikanische Scharlach-Erdbeere entdeckt und später nach Europa gebracht. Dort kreuzte ein holländischer Züchter sie mit der aus Südamerika stammenden Chile-Erdbeere. Aus dieser Kreuzung entstand dann die sogenannte Ananas-Erdbeere, von der ein Großteil der heute angebauten Erdbeersorten abstammt. Mittlerweile gibt es über 1.000 Erdbeersorten, in unserem Smoothie red steckt aber die normale Gartenerdbeere. Ja, sorry. Aber wenn wir die japanische Tochiaika Erdbeere für 20 Dollar das Stück verwenden würden, hättest Du für eine Flasche einen Klarna Kredit aufnehmen müssen.
Wegen der gelblichen kleinen Nüsschen an der Außenseite der Erdbeere, ist sie botanisch keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht (das solle inzwischen jeder wissen, weil die ganzen Schlaumeier nicht aufhören, diesen unnötigen Fakt immer wieder zu erwähnen, wenn es um Erdbeeren geht).
Was ist drin?
Erdbeeren sind nicht nur aufgrund ihres Geschmackes so beliebt, sondern auch, weil sie besonders viel Vitamin C enthalten. Vitamin C trägt zur Unterstützung des Immunsystems bei und schützt Deine Zellen vor oxidativem Stress. Mit bis zu 55 mg Vitamin C auf 100 g liegen Erdbeeren sogar noch vor Zitronen und Orangen. Neben Vitamin C enthalten Erdbeeren aber auch Ballaststoffe, die mitunter zur Unterstützung der Verdauung beitragen und sekundäre Pflanzenstoffe in Form von Polyphenolen wie z.B. Anthocyane, die antioxidativ wirken und unter anderem für die rote Farbe der Erdbeeren verantwortlich sind.
Und sonst so?
Dass Du Dir freiwillig einen Text über Erdbeeren durchliest, zeigt, dass Du eindeutig zu viel Zeit hast. Erdbeeren sind leider super lame, deswegen gibt es auch keine interessanten Zusatzinfos. Stattdessen haben wir hier ein paar Ideen für Dich, wie Du Deine Lebenszeit beim nächsten Mal sinnvoller nutzen kannst. Du könntest zum Beispiel mal wieder:
- Deine Fußleisten wischen,
- Das Flusensieb vom Trockner sauber machen,
- Deine Kontakte so abändern, dass Du endlich weißt welche Julia welche ist
- Den Wasserkocher entkalken oder
- Den Besteckkasten auswischen.
Erdbeere
Beere, wem Beere gebührt - sie ist zwar kein Exot, aber der Geschmack von Erdbeer sorgt direkt für Sommer im Mund.
Was ist das?
Erdbeeren (weniger bekannt unter Fragaria) gehören zur Familie der Rosengewächse. Die Kulturerdbeere, wie wir sie heute aus unseren Gärten kennen, hat ihren Ursprung in Übersee. Im 18. Jahrhundert wurde an den Ufern des Sankt-Lorenz-Stroms die amerikanische Scharlach-Erdbeere entdeckt und später nach Europa gebracht. Dort kreuzte ein holländischer Züchter sie mit der aus Südamerika stammenden Chile-Erdbeere. Aus dieser Kreuzung entstand dann die sogenannte Ananas-Erdbeere, von der ein Großteil der heute angebauten Erdbeersorten abstammt. Mittlerweile gibt es über 1.000 Erdbeersorten, in unserem Smoothie red steckt aber die normale Gartenerdbeere. Ja, sorry. Aber wenn wir die japanische Tochiaika Erdbeere für 20 Dollar das Stück verwenden würden, hättest Du für eine Flasche einen Klarna Kredit aufnehmen müssen.
Wegen der gelblichen kleinen Nüsschen an der Außenseite der Erdbeere, ist sie botanisch keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht (das solle inzwischen jeder wissen, weil die ganzen Schlaumeier nicht aufhören, diesen unnötigen Fakt immer wieder zu erwähnen, wenn es um Erdbeeren geht).
Was ist drin?
Erdbeeren sind nicht nur aufgrund ihres Geschmackes so beliebt, sondern auch, weil sie besonders viel Vitamin C enthalten. Vitamin C trägt zur Unterstützung des Immunsystems bei und schützt Deine Zellen vor oxidativem Stress. Mit bis zu 55 mg Vitamin C auf 100 g liegen Erdbeeren sogar noch vor Zitronen und Orangen. Neben Vitamin C enthalten Erdbeeren aber auch Ballaststoffe, die mitunter zur Unterstützung der Verdauung beitragen und sekundäre Pflanzenstoffe in Form von Polyphenolen wie z.B. Anthocyane, die antioxidativ wirken und unter anderem für die rote Farbe der Erdbeeren verantwortlich sind.
Und sonst so?
Dass Du Dir freiwillig einen Text über Erdbeeren durchliest, zeigt, dass Du eindeutig zu viel Zeit hast. Erdbeeren sind leider super lame, deswegen gibt es auch keine interessanten Zusatzinfos. Stattdessen haben wir hier ein paar Ideen für Dich, wie Du Deine Lebenszeit beim nächsten Mal sinnvoller nutzen kannst. Du könntest zum Beispiel mal wieder:
- Deine Fußleisten wischen,
- Das Flusensieb vom Trockner sauber machen,
- Deine Kontakte so abändern, dass Du endlich weißt welche Julia welche ist
- Den Wasserkocher entkalken oder
- Den Besteckkasten auswischen.